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Private Unfallversicherung

Rund 10% aller deutschen Bundesbürger erleiden jährlich einen Unfall. Davon entstehen etwa 70% nicht am Arbeitsplatz, etwa 42% im Haushalt und 28% bei Sport und Spiel.
Eine private Unfallversicherung sichert die Gefahren in der Freizeit ab.

Während die Arbeitszeit für normale Arbeitnehmer von Berufsgenossenschaften abgedeckt ist, können Privatunfälle hohe finanzielle Belastungen nach sich ziehen. Das geht von Rehabilitationsmaßnahmen, die von seiner Krankenversicherung nicht übernommen wird, Bergungskosten (z.B. bei Skiunfällen) bis hin zu 40% Lohnausfall (nach 6 Wochen der regulären Lohnfortzahlung) oder sogar Berufsunfähigkeit.

Für den letzten Fall gibt es günstigere Berufsunfähigkeitsversicherungen, doch die Aufnahmekriterien sind härter.

Personen, die keine Arbeitnehmer sind, sind sogar noch gefährdeter. Das gilt insbesondere für Kinder, Jugendliche und Hausfrauen.

Welche private Unfallversicherung die beste finanzielle Absicherung nach einem Unfall und einer Invalidität zum günstigsten Beitrag anbietet, überprüfen Sie im Formular:

Informationen zur Unfallversicherung


Für Nichtberufstätige besonders wichtig

Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfalls ein bestimmtes Lebensalter überschritten (meist 65 oder 70 Jahre), leisten viele Versicherer statt der Einmalzahlung eine lebenslange Unfallrente.

Die Unfallversicherung gibt es schon für einen wesentlich geringeren Monatsbeitrag als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Doch 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen nicht auf Unfälle zurück.

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